Kategorie: Blog (Seite 1 von 8)

Blogbeiträge

Sanktionen hierhin, Waffen dorthin, steigert den Flüchtlingsstrom

Diese Formel ist bei den Politikern immer noch nicht angekommen. Immer mehr Ressourcen fließen in Waffen und Kriegsgerät, statt in die Bildung unserer Kinder.  Das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft gilt nicht mehr.  Viele kommen trotz Vollzeitjob mit ihrem Einkommen kaum noch über den Monat. Die zunehmende Verengung des Meinungsspektrums, welche auch noch von den Medien unterstützt wird, sind unvereinbar mit den Grundsätzen einer freien Gesellschaft. Versuche laufen bereits, für eine umfassenden Überwachung und Manipulation der Menschen durch Konzerne, Geheimdienste und Regierungen.
Unser Land verdient eine selbstbewusste Politik, die das Wohlergehen seiner Bürger in den Mittelpunkt stellt.
Die etablierten Parteien haben für mich nur noch ihr eigenes Fortkommen im Blick.

Vote with Smiley!

Auf den Hund gekommen

Der Hund soll künftig auch Zutritt zum Bundestag haben dürfen. Eine Gruppe von rund 80 Abgeordneten einiger im Bundestag vertretenen Fraktionen fordert das. Mitte Mai hat sich der sogenannten Parlamentskreis Hund gegründet. Am Freitag, dem internationalen Tag des Bürohundes, versammelte sich die Gruppe vor Medienvertretern, um ihrem Anliegen eine höhere Schlagkraft zu verleihen.

Ja es gibt es denn sonst nichts zu klären?

„Brain Damage“ in Germany: Lasst Roger Waters singen!

Ein Beitrag vom Blog „Freischwebende Intelligenz“

Die Cancel Culture in Deutschland nimmt absurde Züge an.
Noch erschreckender ist nur noch das Schweigen der Künstler.

Auftrittsverbot für Roger Waters in Frankfurt am Main. In Deutschland wird gerade ein Teil von Pink Floyd gecancelt. Wer hätte sich das noch vor ein paar Jahren ausmalen wollen? Wenn es noch einen Beweis brauchte, dass auf der Welt eine immer krasser freidrehende Zensur-Unkultur ihr Unwesen treibt, hier ist er. Wie heißt es so schön auf der ikonischen Platte „The Dark Side of the Moon“, einem der meistverkauften Alben der Musikgeschichte: „The lunatics are in the hall.“ Die Geisteskranken sind im Saal. Brain Damage in Germany. Weiterlesen

Kundgebung am 25. Februar 2023, 14 Uhr, am Brandenburger Tor in Berlin

Es muss etwas passieren! Jetzt.

Verhandeln heißt nicht kapitulieren. Verhandeln heißt, Kompromisse machen, auf beiden Seiten. Mit dem Ziel, weitere Hunderttausende Tote und Schlimmeres zu verhindern. Das meinen auch wir, meint auch die Hälfte der deutschen Bevölkerung. Es ist Zeit, uns zuzuhören!

Wir Bürgerinnen und Bürger Deutschlands können nicht direkt auf Amerika und Russland oder auf unsere europäischen Nachbarn einwirken. Doch wir können und müssen unsere Regierung und den Kanzler in die Pflicht nehmen.

Wir fordern den Bundeskanzler auf, die Eskalation der Waffenlieferungen zu stoppen. Jetzt! Er sollte sich auf deutscher wie europäischer Ebene an die Spitze einer starken Allianz für einen Waffenstillstand und für Friedensverhandlungen setzen. Jetzt! Denn jeder verlorene Tag kostet bis zu 1.000 weitere Menschenleben – und bringt uns einem 3. Weltkrieg näher.

Darum haben Alice Schwarzer, Sahra Wagenknecht und Brigadegeneral a. D. Erich Vad für den 25. Februar 2023 einen Protesttag ­initiiert: eine Kundgebung am Brandenburger Tor.

Alle, die es nach Berlin schaffen, sollten an diesem Samstag, den 25. Februar, ab 14 Uhr dabei sein: bei der Kundgebung am Brandenburger Tor, wo wir gemeinsam ein starkes Zeichen für den Frieden setzen wollen. *)

Jeder Tag, den wir durch Verhandlungen für den Frieden gewinnen, rettet Menschenleben – und vielleicht sogar die Welt. Kommt bitte alle zahlreich, denn nur gemeinsam können wir ein starkes Zeichen für den Frieden setzen.

Aufstand für Frieden

Manifest für Frieden

In der Petition unter dem Titel »Manifest für Frieden« von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer, veröffentlicht am Freitag den 10.02.2023 und unterschrieben u. a. von Hajo Funke, Margot Käßmann und Romani Rose, heißt es:

Heute ist der 352. Kriegstag in der Ukraine. Über 200.000 Soldaten und 50.000 Zivilisten wurden bisher getötet. Frauen wurden vergewaltigt, Kinder verängstigt, ein ganzes Volk traumatisiert. Wenn die Kämpfe so weitergehen, ist die Ukraine bald ein entvölkertes, zerstörtes Land. Und auch viele Menschen in ganz Europa haben Angst vor einer Ausweitung des Krieges. Sie fürchten um ihre und die Zukunft ihrer Kinder.

Die von Russland brutal überfallene ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität. Aber was wäre jetzt solidarisch? Wie lange noch soll auf dem Schlachtfeld Ukraine gekämpft und gestorben werden? Und was ist jetzt, ein Jahr danach, eigentlich das Ziel dieses Krieges? Die deutsche Außenministerin sprach jüngst davon, dass »wir« einen »Krieg gegen Russland« führen. Im Ernst?

Präsident Selenskij macht aus seinem Ziel kein Geheimnis. Nach den zugesagten Panzern fordert er jetzt auch Kampfjets, Langstreckenraketen und Kriegsschiffe – um Russland auf ganzer Linie zu besiegen? Noch versichert der deutsche Kanzler, er wolle weder Kampfjets noch »Bodentruppen« senden. Doch wie viele »rote Linien« wurden in den letzten Monaten schon überschritten?

Es ist zu befürchten, dass Putin spätestens bei einem Angriff auf die Krim zu einem maximalen Gegenschlag ausholt. Geraten wir dann unaufhaltsam auf eine Rutschbahn Richtung Weltkrieg und Atomkrieg? Es wäre nicht der erste große Krieg, der so begonnen hat. Aber es wäre vielleicht der letzte.

Die Ukraine kann zwar – unterstützt durch den Westen – einzelne Schlachten gewinnen. Aber sie kann gegen die größte Atommacht der Welt keinen Krieg gewinnen. Das sagt auch der höchste Militär der USA, General Milley. Er spricht von einer Pattsituation, in der keine Seite militärisch siegen und der Krieg nur am Verhandlungstisch beendet werden kann. Warum dann nicht jetzt? Sofort!

Verhandeln heißt nicht kapitulieren. Verhandeln heißt, Kompromisse machen, auf beiden Seiten. Mit dem Ziel, weitere Hunderttausende Tote und Schlimmeres zu verhindern. Das meinen auch wir, meint auch die Hälfte der deutschen Bevölkerung. Es ist Zeit, uns zuzuhören!

Wir Bürgerinnen und Bürger Deutschlands können nicht direkt auf Amerika und Russland oder auf unsere europäischen Nachbarn einwirken. Doch wir können und müssen unsere Regierung und den Kanzler in die Pflicht nehmen und ihn an seinen Schwur erinnern: »Schaden vom deutschen Volk wenden«.

Wir fordern den Bundeskanzler auf, die Eskalation der Waffenlieferungen zu stoppen. Jetzt! Er sollte sich auf deutscher wie europäischer Ebene an die Spitze einer starken Allianz für einen Waffenstillstand und für Friedensverhandlungen setzen. Jetzt! Denn jeder verlorene Tag kostet bis zu 1.000 weitere Menschenleben – und bringt uns einem dritten Weltkrieg näher.

https://www.change.org/p/manifest-f%C3%BCr-frieden

Auf dem Weg zum Overkill

Ich musste selbst bisher keinen Krieg hier in Europa erleben.
Das habe ich fast 70 Jahre lang Regierungen zu verdanken, die um einen Ausgleich bemüht waren.
Wo sind diese Diplomaten heute?  Man hört in den Medien nur noch die Scharfmacher. Vorsichtige Stimmen werden als zu schwach diffamiert und zum Verstummen gebracht.
Die Doppelmoral des Westens wird als „Westliche Werte“ verkauft, für die man auch zum Sterben bereit sein sollte.
Richtig ist allerdings auch, nur weil die USA jahrzehntelang völkerrechtswidrige Kriege geführt haben, müssen das die Russen jetzt nicht auch so machen.
Sind wir wirklich schon bei den Guten, wenn wir für den Kohleausstieg demonstrieren, während der Krieg in der Ukraine so viel Leid und Zerstörung bringt?
Weiterlesen

Sind wir in den Augen unserer Medien Idioten?

Unsere Medien haben inzwischen jeden Bezug zur Realität und der Wahrnehmung ihres Publikums verloren.
Sie glauben, denkende Menschen wie Idioten behandeln zu können.
Politik und unsere gleichgeschalteten Medien verstricken sich immer mehr in Widersprüche.
Am deutlichsten wird das an nachfolgender Meldung deutlich. Demnach sind es die Russen selbst, die immer wieder ihre eigenen Leute, in und um das Atomkraftwerk Saporoschje, unter Beschuss nehmen. (versehentlich oder absichtlich?)
Wo sind die unabhängigen Untersuchungsergebnisse zu den mutmaßlichen Gräueltaten der Russen?
Und überhaupt tauchen die Adjektive „mutmaßlich“ und „wahrscheinlich“ immer häufiger in den Nachrichten unserer Medien auf.
Kaum einer der reißerischen Aufmacher wird zu Ende recherchiert und publik gemacht.
Ernst zu nehmende Argumente, die belegen, dass nur Verhandlungen dem Wahnsinn in der Ukraine ein Ende machen können, werden weitestgehend totgeschwiegen.
Traurig, sehr traurig.

« Ältere Beiträge

© 2023 lichtan21

Theme von Anders NorénHoch ↑