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Mehr Mobilfunk, haben wir eine Wahl?

Das mobile Telefonieren und die entsprechende Technik wurde, wie der Name schon sagt, für die Erreichbarkeit unterwegs erfunden. Die Arbeit wanderte ab und Frau/Mann mussten hinterher.
Der Moderne Mensch hatte jetzt “flexibel” und “mobil” zu sein. 
Deshalb nahmen 1992 in Deutschland die Netze D1 und D2 den Betrieb auf.  Es gab jetzt genug Kunden, die bereit waren auch den Preis dafür zu zahlen, weil sie in der Zwangslage waren, mobil zu sein.
Einige werden sich noch an die ersten Handys, die sogenannten “Knochen” erinnern, auch ein Statussymbol damals.
Mit der Verbreitung des Mobilfunks kamen aber auch die ersten Fragen nach den Auswirkungen auf die Gesundheit auf. Weiterlesen

Wie ARD und ZDF ihren Programmauftrag verraten

heute hier mal nur ein Link zum Thema deutsches Öffentlich Rechtliches Fernsehen. Ich habe diesen interessanten Artikel beim Tagesspiegel gefunden:

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/oeffentlich-rechtliche-in-der-kritik-wie-ard-und-zdfihren-programmauftrag-verraten/13556944.html

Man möchte angeblich aufgeklärte mündige Bürger. Mit diesem Programm geht das wohl kaum.

Das Wunder der Weihnacht

Es ist doch seltsam, dass wir in dieser Welt, die schon so voller Wunder ist,
immer erst etwas ganz Unglaubliches wie die Weihnachtsgeschichte brauchen um ins Staunen zu kommen. Jungfrau mit Kind, Heilige, Grippe, Stall, Könige, Stern und natürlich der Weihnachtsmann sind eine Garantie für leuchtende Kinderaugen. Wenn dann noch Weihnachtslieder gesungen werden, lassen auch wir Erwachsenen uns gern von dieser Stimmung anstecken.

Die Menschen früher waren genauso empfänglich für Wunder wie wir heute. Aber ihnen reichte schon die Aussicht auf länger werdende Tage und die wärmende Sonne im Frühling, um in Feierstimmung für das Fest der Wintersonnenwende zu kommen. Weiterlesen

Schon bestellt?

https://www.youtube.com/watch?v=Rp1hERCvGKo

Wenn man ab und zu paar Euro auf die Hand spendiert, geht das dann trotzdem klar?

Herbsttag, Rainer Maria Rilke, 21.9.1902, Paris

Herr, es ist Zeit.
Der Sommer war sehr gross. 
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, 
und auf den Fluren lass die Winde los.  Weiterlesen

Der Sommer ist vorbei

Meine BIO Garten Oase hatte ich mir in diesem Sommer anders vorgestellt.  Vieles von dem was ich ausgesät habe, ist gar nicht erst aufgegangen. Die Hokaido Kürbisse haben die Größe von großen Äpfeln. Die Himbeeren sind mickrig und sehen krank aus. Die Kartoffeln sind klein geblieben. Zum Glück habe ich auf Vielfalt gesetzt und konnte trotzdem Tomaten, Zwiebeln, Gurken und Bohnen ernten. Ach ja Rettich und Endivien gibt es auch noch. Maulwurf und Wühlmäuse haben sich verständlicherweise dort konzentriert, wo ich öfter gewässert habe. Dabei haben sie manche Pflanze ausgebuddelt oder angefressen, die es sonst vielleicht auch noch geschafft hätte. 
Es ist aber immer noch viel zu trocken. Wenn das so weiter geht, ich weiß nicht. Weiterlesen

Warten auf Regen

Trockenheit, Ende Mai und Juni ist für die Natur eine ganz blöde Zeit. Während es woanders wie aus Eimern gießt, ist bei uns seit über drei Wochen kein Tropfen Regen gefallen. Alles ist puder trocken.
Ich versuche wenigstens die wasserbedürftigen Pflanzen  minimal zu versorgen. Trotzdem sind die Erbsen, Gurken und Bohnen nur vereinzelt aufgegangen.
Auch die Schwalben bei uns am Haus, würden sich sicher über einen schönen warmen Landregen freuen. Naturnah Gärtnern heißt auch, sich auf zunehmende klimatische Extreme ein zu stellen.
Ich versuche jetzt, mit Mulchen von Rasenschnitt, die Feuchtigkeit länger im Boden zu halten. 

Update: Heute 10.07., hat es endlich nach 6 Wochen Hitze wieder geregnet. Und die fünf kleinen Schwalben sind auch schon ausgeflogen. Die Schwalbenmutter brütet inzwischen schon wieder.

Boten aus dem Paradies “Tomaten-Sammlung” mit über 400 Sorten

Tomaten-Sammlung mit über 400 Sorten

http://www.birgit-kempe-tomaten.de/index.php/de/

Tomaten-Sammlung mit über 400 Sorten Seit 1999 beschäftigt sich Birgit Kempe intensiv mit der Erhaltung alter und wilder Tomatensorten. Das Saatgut aller von ihr angebotenen Sorten produziere sie selbst. Jedes Jahr im Frühjahr verkauft sie Tomatenpflanzen, Gemüse- und Kräuterpflanzen und Saatgut. Die Termine für Verkostungen, Seminare und Verkauf finden Sie unter Termine, die Bestellformulare unter Downloads.

Einheimische Schmetterlinge

Hauptsache ist, wir sind bei den Guten

Zuerst wird der Zugang zu Rohstoffen gebraucht. Und dann müssen Absatzmärkte für die Überproduktion der Industrienationen gefunden oder gesichert werden. Es geht um Wachstum.
Wachstum wird gebraucht um die Arbeitsplätze in den Industrienationen zu sichern. Dieses ist aber nur zu erreichen wenn wirtschaftlich “unterprivilegierte” Regionen ausbeutet werden können. Das heißt, die Stärkeren diktieren die Bedingungen für den Welthandel. Dieser Welthandel macht dann die einen reicher und die anderen noch ärmer.  Weiterlesen

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